Über das CCR

Das Center for Cardiovascular Research (CCR) der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde im Herbst 2003 gegründet und hat auf dem Charité Campus Mitte mit einem wissenschaftlichen Symposium seine Arbeit aufgenommen. Das Zentrum stellt mit seinem integrativen, fachübergreifenden Ansatz ein Novum in der deutschen Herz-Kreislaufforschung dar.

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Forschung, Kooperation, Zusammenarbeit

Forschergruppen aus der Pharmakologie, der Kardiologie und Angiologie, der Nephrologie, Physiologie und Endokrinologie, der klinischen Hypertensiologie und der molekularen Biologie haben sich unter dem Dach des ehrwürdigen Forschungshauses an der Hessischen Straße zusammengefunden, um miteinander wissenschaftliche Themen der Herz-Kreislaufforschung zu bearbeiten. Sie sind durch vielfache inhaltliche und strukturelle Bande miteinander verknüpft, u.a. durch gemeinsame Forschungsvorhaben, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und weiteren Drittmittelgebern im In- und Ausland gefördert werden.
Gegenwärtig sind in 15 unabhängigen Arbeitsgruppen mehr als 200 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Doktorandinnen und Doktoranden, technische Assistenten und Assistentinnen im CCR tätig.

Die wissenschaftlichen Schwerpunkte beinhalten die Themen Herz-Kreislauf- und Metabolismusforschung, Hypertonie, Adipositas und Diabetes mellitus, Herzhypertrophie, Herzinsuffizienz, kardiovaskuläre Themen der Geschlechterforschung, molekulare Biologie von kardiovaskulären Erkrankungen und Entwicklung von Arzneimitteln im kardiovaskulär-metabolischen Bereich.